Jetzt neu: Starte durch mit den neuen zolar Produkten und Services für Installationsbetriebe.

Berlin, 24.03.2025

ADAC Solar und zolar starten Kooperation zur Stärkung des lokalen Handwerks

  • Wer über den ADAC ein Angebot für eine PV-Anlage anfordert, wird an einen möglichst nah gelegenen Installationsbetrieb vermittelt
  • Dazu nutzt der ADAC ab sofort das Partner- und Kundennetzwerk des Cleantech-Unternehmens zolar
  • zolar setzt damit seine Transformation zum B2B-Partner des lokalen Installationshandwerks weiter fort

Berlin, 24.03.2025. Der ADAC und das Cleantech-Unternehmen zolar haben eine Kooperation für die Vermittlung von Solaranlagen-Interessenten an lokale Installationsbetriebe bekannt gegeben. Wer über die Website von ADAC Solar ein Angebot für eine PV-Anlage anfordert, erhält künftig über das Netzwerk von zolar Kontakt zu vorausgewählten, qualifizierten Handwerksbetrieben, die möglichst nah an der geplanten Baustelle liegen. „Wir freuen uns sehr, diese Zusammenarbeit heute verkünden zu können“, sagt Torben Schwellnus, Geschäftsführer und CEO von zolar. „Wir setzen damit konsequent den im vergangenen Jahr eingeschlagenen Weg weiter fort – weg vom Anbieter von PV-Anlagen und hin zum Partner des lokalen Handwerks.“

zolar hatte im September 2024 einen Strategiewechsel bekannt gegeben. Seitdem fokussiert das Unternehmen sich darauf, Handwerksbetrieben im Bereich erneuerbare Energien eine Plattform zur Verfügung zu stellen, in der sie alle Arbeitsschritte aus einer Hand digital abbilden können – von der ersten Kontaktaufnahme über Angebotserstellung, Einkauf und Baustellen-Management bis hin zu Anmeldung und Abrechnung der Anlage. Torben Schwellnus sagt: „zolar arbeitet seit seiner Gründung vor mehr als acht Jahren ausschließlich mit lokalen Installationsbetrieben zusammen. Diese Erfahrung wollen wir nun einsetzen, um die ADAC-Kunden an die am besten passenden lokalen Dienstleister zu vermitteln.“

Schon mit einer durchschnittlichen PV-Anlage mit 10 Kilowatt Spitzenleistung kann in der Theorie genug Strom erzeugt werden, um ein durchschnittliches E-Auto für rund 40.000 Kilometer zu laden. Um diese theoretische Kapazität maximal auszunutzen, sind aber unter Umständen weitere Komponenten notwendig – etwa ein Energie-Management-System oder eine Wallbox, die die Ladezeiten automatisch in sonnenreiche Stunden legt.

„Elektromobilität und die Erzeugung von nachhaltigem Strom mit einer Solaranlage ergänzen sich perfekt“, sagt Sascha Coccorullo, Leiter Strategie, New Business & Research beim ADAC. „Je nach Konfiguration der Anlage braucht es aber unterschiedliche Handwerksleistungen, um sie zu installieren. Mit zolar haben wir einen Partner, der aus seinem breiten Netzwerk für jede geplante PV-Anlage den passenden Installationspartner finden kann.“

Über zolar

Die ZOLAR GmbH wurde 2016 in Berlin gegründet. Das Climate-Tech hat sich 2024 von einem führenden Anbieter von PV-Anlagen zu einem Technologie-Dienstleister für kleine und mittelständische Installateure nachhaltiger Produkte weiterentwickelt.  

Mit seiner Plattform bietet zolar lokalen Installateuren Zugang zu Softwarelösungen entlang ihrer Wertschöpfungskette, um ihre Prozesse effizienter, profitabler und kostengünstiger zu machen. Damit trägt das Unternehmen nicht nur zu einer erfolgreichen Energiewende bei, sondern unterstützt auch bei der Digitalisierung des Handwerks.

 

Pressekontakt

Stefan Mauer, Kommunikationsberatung fph
Tel.: +49 151 7217 5580
E-mail: zolar@fph.berlin